Unzufriedenheit mit der Büroreinigung entsteht selten durch schlechte Arbeit, sondern meistens durch unklare Absprachen. Wer vorab die folgenden Punkte klärt, vermeidet die typischen Reibungspunkte.
Leistungsverzeichnis statt Bauchgefühl
Halten Sie schriftlich fest, welche Flächen in welchem Rhythmus gereinigt werden. Ein Beispiel: Böden und Sanitär bei jedem Termin, Schreibtischflächen wöchentlich, Fensterbänke und Türen monatlich.
Intervalle nach Nutzung, nicht nach Fläche
Ein 200-m²-Büro mit vier Personen braucht ein anderes Intervall als eines mit 25 Personen. Entscheidend sind Personenzahl, Publikumsverkehr und Bodenbelag.
Zugang und Zeitfenster
- Wer öffnet und schließt, und wie werden Schlüssel übergeben?
- Wird während oder außerhalb der Arbeitszeit gereinigt?
- Gibt es Bereiche mit eingeschränktem Zutritt?
Feste Ansprechperson
Kurze Wege sind der wichtigste Qualitätsfaktor. Wenn eine Sonderreinigung ansteht oder etwas nicht passt, sollte klar sein, wer angesprochen wird.
Verbrauchsmaterial nicht vergessen
Seife, Papierhandtücher und Toilettenpapier sind ein häufiger Streitpunkt. Klären Sie vorab, wer beschafft und wer nachfüllt.
Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot mit klarer Leistungsbeschreibung – abgestimmt auf Ihre Räume und Abläufe.
Passende Leistungen
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